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Tier vermisst oder gefunden?
Tier vermisst oder gefunden?

Tier entlaufen. Was ist zu tun?

Was tun, wenn ein Hund entläuft?

Beim Spaziergang: warten Sie mindestens eine Stunde an der Stelle, wo Ihnen der Hund abhanden gekommen ist. Es hat sich bewährt, dort ein Kleidungsstück, z. B. ein Tuch oder einen Socken, das nach dem Frauchen oder Herrchen riecht, abzulegen. Zum Teil sind Hunde noch nach Tagen, wachend neben eben diesem Objekt, wiedergefunden worden! Also: auch wenn Sie schon anderswo gesucht haben: sehen Sie immer wieder an dieser Stelle nach!

 
Falls Sie erfolglos bleiben:

  • Rufen Sie im Tierheim an und melden Sie Ihren Hund dort als vermisst.
  • Bringen Sie im Supermarkt und an Bäumen in Ihrer Umgebung Zettel mit genauer Beschreibung, evtl. mit Foto des Tieres, an.
  • Geben Sie Suchanzeigen in Zeitungen auf.
  • Rufen Sie die Tierärzte an, ob ihr Tier dort verletzt abgegeben worden ist.
  • Fragen Sie bei den Abfallwirtschaftsbetrieben Münster unter der Rufnummer Münster, 60 52 53, nach, ob in Ihrer Gegend ein im Straßenverkehr getöteter Hund zur Beseitigung abgeholt worden ist.
  • Und wenn Ihr Tier, wie wir hoffen, tätowiert oder mit Mikrochip markiert und beim Deutschen Tierschutzbund e. V. oder bei TASSO registriert ist, melden Sie es dort noch am gleichen Tag als vermisst.


Wie jeder weiß, gibt es nicht nur gute Menschen auf dieser Welt. Je mehr eine Vermisstenmeldung über ein Tier gestreut wird - sei es in der Zeitung oder im Internet -, desto größer die Gefahr, dass die besorgten Tierbesitzer Opfer von Betrügern werden. So wird versucht, sie zum Anruf von speziellen Telefonnummern zu animieren, über die sie angeblich etwas über den Verbleib ihres Tieres erfahren oder besondere Suchdienste angeboten werden. Gern wird behauptet, dass auf diesem Wege Suchmeldungen über Radiosender verbreitet werden - haben Sie je wirklich eine solche Meldung gehört? Seien Sie mehr als vorsichtig, wenn Sie solche Angebote erhalten! Rufen Sie keine teuren 0900er Nummern an! Recherchieren Sie selbst im Internet und rufen Sie keine kostenpflichtigen Seiten zur Tiersuche auf!

 
Wenn Sie Ihr Tier wiederhabe
n:

Denken Sie bitte daran, Ihre Vermisstenmeldung beim Deutschen Tierschutzbund sowie beim Tierheim wieder zurückzuziehen.

 

 

Was tun, wenn eine Katze entläuft?

  • Warten Sie erst einmal ab, ob sie zum nächsten Fütterungstermin zurückkommt.
  • Wenn Ihre Katze tätowiert oder "gechippt" ist, geben Sie umgehend eine Vermisstenmeldung an das Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes e. V., Bonn, auf.


Wie jeder weiß, gibt es nicht nur gute Menschen auf dieser Welt. Je mehr eine Vermisstenmeldung über ein Tier gestreut wird - sei es in der Zeitung oder im Internet -, desto größer die Gefahr, dass die besorgten Tierbesitzer Opfer von Betrügern werden. So wird versucht, sie zum Anruf von speziellen Telefonnummern zu animieren, über die sie angeblich etwas über den Verbleib ihres Tieres erfahren oder besondere Suchdienste angeboten werden. Gern wird behauptet, dass auf diesem Wege Suchmeldungen über Radiosender verbreitet werden - haben Sie je wirklich eine solche Meldung gehört? Seien Sie mehr als vorsichtig, wenn Sie solche Angebote erhalten! Rufen Sie keine teuren 0900er Nummern an! Recherchieren Sie selbst im Internet und rufen Sie keine kostenpflichtigen Seiten zur Tiersuche auf!

Wenn eine Katze verschwunden ist, gilt es zunächst, die eigene Wohnung noch einmal genau zu inspizieren. Wie oft ist eine Katze schon unbemerkt in Kellerräumen, Schuppen oder auf Dachböden eingesperrt worden! Immer wieder beliebte Verstecke sind auch Hohlräume hinter Einbaumöbeln, Waschmaschinen, Wäschetrockner oder Kleiderschränke! Wo große Gegenstände an der Wand lehnen und sich Hohlräume gebildet haben, in die eine Katze bei Klettertouren gerutscht sein könnte: nachschauen!

Ein alter Hut sind natürlich Kellerschächte aller Art - sie sind „Katzenfalle Nummer 1" und schon manche Katze wurde vollkommen ausgetrocknet aus so einem Schacht gezogen - und manches Mal war es für Hilfe zu spät...!

Ist das eigene Haus wirklich „katzenfrei", beginnt die Suche in der näheren Umgebung. Rufen Sie nach Ihrer Katze oder machen Sie vertraute Geräusche, wie zum Beispiel das Klappern der Gabel am Futternapf - irgendetwas, was Ihre Katze mit positiven Erlebnissen verbindet! Suchen Sie unbedingt auch nachts, wenn es in der Umgebung ruhiger ist und manche scheue Katze sich aktiver verhält als am Tage. Geräusche sind nachts oft viel weiter zu hören!

Schauen Sie in Ihrem und in den Nachbargärten unter Sträuchern und Tannen nach. Oftmals verkriechen sich angefahrene oder verletzte Katzen unter Buschwerk und verenden dort elendig.

Durchsuchen Sie mit Hilfe Ihrer Nachbarn deren Geräteschuppen, Keller und Gartenhäuser! Oft genug reagieren Katzen verschreckt auf fremde Menschen und verstecken sich noch mehr - erst eine vertraute Stimme lockt sie aus ihrer Deckung.

Überlegen Sie, ob Ihre Nachbarn in den letzten Tagen eventuell mit Heizstoffen beliefert wurden und die Haustür längere Zeit offen stand! Gut möglich, dass Ihre Katzen nun in einem wieder gut verschlossenen Heizungskeller sitzt... Oder ist einer Ihrer Nachbarn in Urlaub gefahren? Beim Einladen des Reisegepäcks steht ebenfalls oft die Haustür offen und lockt neugierige Katzen an, die dann das „Urlaubshaus" nicht mehr verlassen können.

Sind alle diese Möglichkeiten ohne Ergebnis geblieben:

  • Bringen Sie Aushänge mit genauer Beschreibung (ggf. Foto) beim Supermarkt, an Bushaltestellen und an den Bäumen an.
  • Rufen Sie im Tierheim (Dingstiege 71, Münster) an und melden Sie das Tier dort als vermisst - oder mailen Sie Ihre Vermisstenmeldung.
  • Geben Sie Anzeigen in den Tageszeitungen auf.
  • Rufen Sie die Tierärzte an, ob das Tier dort verletzt abgegeben wurde.
  • Fragen Sie beim Amt für Stadtreinigung und Abfallwirtschaft (Tel.-Nr. 60 52 53 in Münster) nach, ob in Ihrer Gegend eine im Straßenverkehr getötete Katze zur Beseitigung abgeholt worden ist.
  • Und wenn Ihr Tier, wie wir hoffen, tätowiert oder mit Mikrochip markiert und beim Deutschen Tierschutzbund e. V. oder bei TASSO registriert ist, melden Sie es dort noch am gleichen Tag als vermisst.
  • Kehrt Ihr Tier zurück, so denken Sie bitte daran, die Vermisstenmeldungen beim Tierheim und ggf. beim Deutschen Tierschutzbund zurückzuziehen.